Das Geheimnis von Claydon Manor

Mit „Das Geheimnis von Claydon Manor“ wagt sich Selina Wilhelm in das Genre historischer Liebesroman vor. Zuvor durfte ich ihre Fantasyreihe lesen und auch mit ihrem neuen Roman verlässt die Fantasy nicht ganz: „Das Geheimnis von Claydon Manor“ ist durchtränkt mit Mystery-Einflüssen, die dem historischen Setting einen ganz besonderen Twist verleihen.

Inhalt

Der Roman erschien bereits am 25. August 2021 bei Books on Demand und entführt uns in das Jahr 1855, England. Sophia wacht eines Tages ohne Gedächtnis auf und wird von der ehemaligen Gouvernante Miss Grace gefunden. Auch nach Tagen kann sie sich nicht an ihre Vergangenheit erinnern und besitzt keinen Penny. Die Stelle der Gouvernante ist noch unbesetzt, deshalb sucht Sophia das Anwesen Claydon Manor auf, um sich ihr Brot zu verdienen.

Dort angekommen muss sie sich um die fünfjährige Emilia kümmern, deren Mutter verstorben ist. Im Anwesen hängt ein Gemälde von Emilias Mutter, das Sophia magisch anzieht. Nachts scheint sie die Stimme der Verstorbenen zu hören … Und weshalb meidet Lord Moore seine Tochter?

Rezension: „Das Geheimnis von Claydon Manor“

Du siehst, „Das Geheimnis von Claydon Manor“ ist nicht einfach ein historischer Liebesroman, sondern birgt Mysterien, die es zu ergründen geht. Neben der Haupthandlung um Sophia beleuchten Rückblenden die Beziehung zwischen Lord Moore und Emilias Mutter Emma. Nach und nach kommen wir als Lesende dem Geheimnis auf die Spur … und werden am Ende trotzdem komplett von dem Plottwist überrascht! Zumindest mich traf es mich unvorbereitet und gab dem Roman zum Schluss noch einmal einen Spin.

Erzählt wird die Geschichte von einem personalen Erzähler, der nur so viel verrät, dass man selbst Vermutungen aufstellen kann. Wer aber vor dem Ende schon wusste, wie „Das Geheimnis von Claydon Manor“ ausgehen wird, der hat meine Hochachtung! Wie von der Autorin gewohnt liest sich der Schreibstil sehr flüssig und die Probleme des Korrektorats ist verschwunden, die damals noch den ersten Band der Sormiedenherz-Reihe heimsuchten.

Fazit

Insgesamt nahm der Roman mich zunehmend mit, je mehr er voranschritt. Der Twist am Ende hat mir besonders gefallen und führt garantiert dazu, dass mir „Das Geheimnis von Claydon Manor“ noch eine Weile im Gedächtnis bleiben wird. Alles in allem eine absolute Kaufempfehlung für Historienfans, die sich überraschen lassen wollen.

5/5 ⭐

Du sucht noch mehr historische Liebesromane? Schau mal bei meiner Rezension zu „Outlander – Feuer und Stein“ vorbei!

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Bei „Wie der Sturm in Frühling“ handelt es sich um einen historischen Liebesroman von Jocelyn Garber. Er erschien am 27. August 2021 und wirft die Lesenden in das von den französischen Eroberungen gebeutelte Rheinland im Jahre 1807.

Inhalt

Nach dem Tod des Bruders und dem Fortgang des Vaters an die Front, muss Elisa den Hof führen. Gleichzeitig ist es ihre Aufgabe, auf ihre drei Schwestern aufzupassen. Als würde der nahende Winter noch nicht reichen, plündern die siegreichen Franzosen den Hof und quartieren sich kurzerhand bei den Dorfbewohnern ein. Im Haushalt von Elisa und ihren Schwestern wohnen fortan fünf Soldaten und der schöne wie geheimnisvolle Leutnant Tristan.

Obwohl Elisa den Kontakt so gut wie möglich versucht zu vermeiden, kann sie die Begegnungen nicht stoppen. Sie selbst verstrickt sich zunehmend in den Fängen des Leutnants, auch weil beide die Liebe für die Musik teilen. Doch kann ihre Zuneigung gegen den aufziehenden Sturm bestehen?

Rezension: „Wie der Sturm in Frühling“

Ein Buch mit Tiefe, flüssigem Stil und Verstrickungen, die an Bridgerton erinnern, dazu eine Prise närrischer Avancen einer Figur aus Jane Austens Romanen. Mit viel Können spinnt Garber eine Geschichte, die mitreißt, verzaubert und zugleich auf dem Boden bleibt, wenn die harte Realität die Protagonistin Elisa treffen. Einzig der Höhepunkt des Bandes erreichte mich überraschen und ich hätte mir gewünscht, die Motive der betreffenden Figuren wären breiter ausgemalt worden. Das Ende dagegen rundete „Wie der Sturm im Frühling“ ab und brachte es zu einem logischen Schluss, der aus den Konsequenzen des Höhepunktes gezogen werden musste. Nur eine Entscheidung erschien mir für die damalige Zeit unangemessen, die das Ende hier verraten würde. Deshalb nur so viel: Wäre das standesgemäß gewesen?

Fazit

Besonders gefiel mir das Glossar, in dem ich unbekannte historische Begriffe nachschlagen konnte, die im Buch auftauchen. Eine gut recherchierte Erzählung auf 250 Seiten, die mich nach etwa der Hälfte vollständig fesseln konnte. Eine absolute Empfehlung für alle, denen Bridgerton und/oder die Bücher von Jane Austen gefielen.

5/5 ⭐

Schau bei meinen Rezensionen zu „Outlander – Feuer und Stein“ und „Flamme der Freiheit“ vorbei, wenn du weitere historische Romane mit starken Frauenfiguren lesen möchtest!

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Die „15-Minuten-Singleküche“ aus dem Gräfe und Unzer Verlag erschien am 2. Februar 2021. Gleich vorab: Die vorgestellten Rezepte eignen sich nicht nur für Singles, sondern auch für Familien, in denen ab und zu ein Gericht für eine Person gekocht werden muss. Zum Beispiel, weil jemand nicht beim gemeinsamen Essen dabei sein kann oder eine Lunchbox für den nächsten Tag benötigt.

Inhalt

Angelika Ilies führt die Feder und stellt 32 Gerichte aus vier Kategorien vor. Ilies arbeitet als freie Autorin und Food-Journalistin, im GU Verlag finden sich weitere Kochbücher mit ihren Rezepten. Ihre Spezialität besteht in einfachen und schnell zubereiteten Gerichten. Hierbei ersetzt sie klassische Zutaten durch exotische Aromen  und sorgt so für neue Geschmackserlebnisse.

Rezension: „15-Minuten-Singleküche“

Die Singleküche enthält One Pots und One Pans, Lunch to Go, Soulfood sowie Take 5. Die One Pots und One Pans glänzen mit ihrer Einfachheit: Man wirft alles nach und nach in einen Topf oder eine Pfanne und wartet, bis alles gar ist. Hier finden wir alles von italienischer Pasta bis mexikanischer Quesadilla. Beim Lunch to Go bekommen wir Gerichte, die sich schnell in ein Glas zum Mitnehmen verpacken lassen, darunter zahlreiche Salate wie Nudel– oder Pak-Choi-Salat.

Das Soulfood eignet sich für Genießer, die trotz der Einfachheit auf ihre Kosten kommen wollen: Mit Chili-Waffeln oder den Spaghetti in einer Garnelen-Sahne-Sauce gelingt das! In der letzten Kategorie Take 5 ist das Wort Programm: Jedes Gericht lässt sich mit nur fünf Zutaten umsetzen. Über Polenta, Wraps bis hin zu Flammkuchen muss aber auch hier niemand auf den vortrefflichen Geschmack verzichten.

Fazit

Zum Schluss gibt die Autorin Tipps für den Kauf auf Vorrat, um das Blitzkochen Wirklichkeit werden zu lassen. Insgesamt ein rundes Buch, das sich für Singles, Paare aber auch für den chaotischen Familienalltag eignet, da jedes Rezept auch auf mehrere Personen hochgerechnet werden kann. So eignet sich die „15-Minuten-Singleküche“ auch für Personen, die schnell etwas Leckeres kochen wollen – ohne dabei stundenlang in der Küche stehen zu müssen.

5/5 ⭐

Lieber japanisch? Dann könnte das Kochbuch „Kochen wie in Japan“ das Richtige für dich sein!

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Snowdrop Manor - Tage unter Krähen

Die Dark Fantasy „Snowdrop Manor – Tage unter Krähen“ von Regina Meißner lag gefühlt ewig auf meinem SuB. Ich liebte das Cover und den Klappentext, musste mir das Buch sofort besorgen. Auf der anderen Seite traute ich mich nicht, zu beginnen, da ich mich davor fürchtete, den Einzelband auszulesen.

„Snowdrop Manor – Tage unter Krähen“ erschien am 20. März 2020 im Sternensand Verlag, bei mir im selben Jahr unterm Weihnachtsbaum. Von der Autorin hatte ich bereits „Venturia – Juwelen und Verfall“ gelesen, was mir extrem gut gefallen hatte.

Inhalt

In „Snowdrop Manor – Tage unter Krähen“ begleiten wir die 20-jährige Lauren dabei, wie sie bei einem Brand alles verliert: Ihre Heimat, ihre Familie. Da taucht eines Tages ein Mann auf, der sich als ihr Onkel Wesley Cunningham vorstellt. Aufgrund einer Familienfehde soll sie nie etwas von ihm gehört haben. Er lädt sie auf das Anwesen Snowdrop Manor ein, um das sich einige Geschichten ranken. Weil sie keine andere Möglichkeit hat, als seiner Einladung zu folgen, stimmt sie zu. Doch warum sieht sie plötzlich überall Krähenschwärme? Und wer ist der charismatische und magiebegabte Lord Beauford, Herr des Anwesens?

Rezension: „Snowdrop Manor – Tage unter Krähen“

Wie schon bei „Venturia – Juwelen und Verfall“ gefiel mir der Schreibstil wieder sehr. Meißner schafft es wiederholt, spannende Charaktere zu entwerfen, denen ich gern durch das Buch gefolgt bin. Der Anfang war mich persönlich zu lang, da ich nach dem spannenden Klappentext sofort auf Snowdrop Manor ankommen wollte. Als ich dann dort war, packte es mich so richtig und nahm die Handlung an Fahrt auf. Geräusche hier, Schritte da, Geheimnisse hinter jeder Ecke. Für mich war es eine Mischung aus Jane Eyre und Rebecca mit Elementen der klassischen Gothic Novel.

Obwohl sich das Rätsel vergleichsweise schnell auflöste und ich den Übeltäter kannte, war es nervenaufreibend, Lauren dabei zuzuschauen, ob sie alles gewinnen oder verlieren würde. Ein solides, kurzweiliges mit einem für mich als Lesende weniger verstörenden Ende als bei „Die letzten Zeilen der Nacht“.

„Snowdrop Manor – Tage unter Krähen“ sei an alle empfohlen, die Magie mögen und sich gern ein bisschen gruseln möchten. Ich freue mich darauf, weiter Bücher von Regina Meißner lesen zu können.

4/5 ⭐

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Outlander - Feuer und Stein

Heute als Netflix-Serie „Outlander“ bekannt, erschien die Highland-Saga von Diana Gabaldon bereits im Jahr 1991. „Outlander – Feuer und Stein“ bildet den Auftakt der historischen Liebesromane, die derzeit aus 9 Bänden besteht.

„Outlander – Feuer und Stein“ versetzt uns in das Jahr 1946 zurück. Der 2. Weltkrieg ist vorbei, Claire und ihr Mann Frank genießen den Frieden auf einer Reise in die schottischen Highlands. Eines Nachts beobachtet Claire, wie einige Frauen des Dorfes um einen Steinkreis tanzen. Als sie diesen anschließend untersucht, fällt sie durch einen Stein in das Schottland des Jahres 1743. Zunächst davon überzeugt, dass die Rotröcke in den Wäldern einen historischen Film drehen, muss Claire bald feststellen, dass sie in der Vergangenheit gelandet ist. In den Highlands lernt Claire den gesuchten und zu Tode verurteilten James Frazer kennen und lieben. Mit ihm geht sie durch Himmel und Hölle: Können sie den Krieg vereiteln, der die schottischen Clans zu vernichten droht?

„Outlander – Feuer und Stein“ ist ein Roman für Erwachsene, der Themen wie physische und psychische Gewalt aufgreift. Diesen Themen steht die Liebe gegenüber. Gabaldons Schreibstil entpuppte sich als äußert detailliert und recherchiert, was mir sehr gut gefiel. Ich konnte regelrecht in die Schönheit ihrer Worte versinken, die Landschaften, die Detailtreue und die Atmosphäre, die sie damit erschafft. Beim Lesen konnte ich zusätzlich viele neue Wörter entdecken, die ich zuvor nicht kannte.

Der einzige Wermutstropfen für mich war, dass „Outlander – Feuer und Stein“ mit 1000 Seiten ein echter Wälzer ist und ich zwischenzeitlich die Motivation verlor, darin zu lesen. Einfach, weil der Band so dick ist. Zwischendurch sehnte ich mich nach etwas leichterer Kost, auch wegen der genannten Themen, die auf die Psyche gehen. Deshalb musste ich „Outlander – Feuer und Stein“ zwischendurch weglegen, um die Geschehnisse zu verarbeiten.

Dennoch gefiel mir der Auftakt der Highland-Saga sehr. Ich fand ihn auch erträglicher zu lesen, als die 1. Staffel der Serie zu schauen. Die Serie empfand ich als extrem brutal. Wer die Outlander-Reihe noch nicht kennt und es weniger brutal mag, dem empfehle ich die Buchreihe aus vollem Herzen. Trotzdem: 18+.

4/5 ⭐

Wenn du historische Romane liebst, dann schau mal bei meiner Rezension zu „Flamme der Freiheit“!

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Lügenmärchen

„Lügenmärchen“ ist ein New-Adult-Roman der Selfpublisherin Marina Paunovic. Er erschien am 31. Mai 2021 und entführt die Lesenden in die Welt der Protagonisten Luna und Clarissa.

Inhalt

Clarissa und Luna. Luna und Clarissa. Als Zwillinge sind sie untrennbar und doch verschieden. Als ein Ereignis im Teenageralter das Band zwischen ihnen zerreißt, trennen sich die Wege der beiden. Luna zieht nach Berlin, wo sie Wirtschaftspsychologie studiert und als Mystery Guest bei einer Agentur arbeitet. Ihr Job führt sie in verschiedene Bars und Restaurants und drückt ihr jedes Mal eine neue Identität auf. Heute die schüchterne junge Frau, morgen die Sexbombe. Chaos entsteht, als Clarissa sich unerwartet in Berlin ankündigt, Luna einen neuen Auftrag erhält und sie sich mehr und mehr im Lügennetz verstrickt, als gut für sie ist …

Rezension: „Lügenmärchen“

Die Autorin behandelt in „Lügenmärchen“ die Themen Identität, Lüge und Wahrheit. Nach dem Klappentext war ich so angefixt, dass ich diesen Roman unbedingt lesen wollte. Wie in „The Higher You Fly …“ wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt. Wir begleiten Luna hautnah mit ihren Gedanken, Gefühlen, Ängsten und Erfolgen. Zwischendurch stehen kursiv gestellte Textpassagen, die uns einen Einblick in die Vergangenheit von Luna und Clarissa ermöglichen. Wie gewohnt ist Marinas Stil locker, flüssig und niemals langweilig. Teils wartet „Lügenmärchen“ mit Sinnsprüchen und Metaphern auf, die gut zur Psychologiestudentin Luna passen, teil gar philosophisch.

Schade fand ich lediglich, dass „Lügenmärchen“ weniger tief in die Charaktere eintauchte, als ich es bei „The Higher You Fly …“ erlebt hatte. Bei den beiden Romanen handelt e sich allerdings um zwei verschiedene Genre mit unterschiedlichen Eigenschaften, weshalb ich hier von einem weiteren Vergleich absehen möchte. „Lügenmärchen“ ist für sich unterhaltsam und bot mir zum Ende hin noch einiges an Spannung, wo ich mit Luna mitfiebern durfte.

Fazit

Insgesamt gefiel mir „Lügenmärchen“ gut. Trotz Triggerwarnung entpuppte sie sich für mich als leicht und gut verdaulich und kurzweilig. Ich bin auf den nächsten Roman von Romina gespannt.

4/5 ⭐

Schau in meiner Rezension zu “The Higher You Fly …” vorbei, um mehr über den Roman zu erfahren!

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Kleiner Löwe, großer Mut

Das Kinderbuch „Kleiner Löwe, großer Mut“ vom Trio Tom Belz, Carolin Helm und Alexandra Helm basiert auf den Erfahrungen, die Belz in seiner Kindheit machte. Das Buch erschien am 22. Mai 2020 im arsEdition Verlag.

Inhalt

Der kleine Löwe Tobe verlor sein Bein, als er mit einem Krokodil spielte. Daraufhin wird er von den anderen Tieren in der Savanne geschont: Statt ihn wie zuvor herauszufordern, tun sie ihm Gefallen, sodass er sich wohl fühlt. Doch Tobe möchte nicht geschont werden – er will „normal“ behandelt werden! Um es allen zu beweisen, will er den höchsten Berg besteigen und nach den Wolken greifen …

Rezension: „Kleiner Löwe, großer Mut“

In „Kleiner Löwe, großer Mut“ wird die Themen „Mut“ und „Inklusion“ aufgegriffen. Kinder können lernen, dass sie andere mit Handicap nicht schonen brauchen oder selbst trotz Handicap ihre Träume mit Unterstützung von anderen erreichen werden.

Die Illustrationen sind wunderschön und bieten auf jeder Seite Easter Eggs, die es zu entdecken gilt. Auch für Erwachsene gibt es hier etwas zu sehen. Die Texte sind kindgerecht. Für Erwachsene, die die Texte hundertfach lesen müssen, leider eher langweilig und sperrig. Die Botschaft wird meiner Meinung nach nicht deutlich. Statt um Mut, geht es eher um den Kampf von den anderen als gleichwertig belastbar akzeptiert und behandelt zu werden. Mutig ist der Löwe eher nicht. Verwundert hat mich auch, dass es sich um einen „Kinderlöwen“ handelt, er allerdings eine volle Mähne wie erwachsene Tiere trägt. Dies soll ihn für kleinere Kinder vermutlich unverkennbar als Löwe ausweisen, obwohl es faktisch falsch ist.

Fazit

Insgesamt finde ich die Illustrationen bezaubernd und das Kinderbuch trägt eine Botschaft, die wichtig ist. Allerdings ist der Titel irreführend und hat meines Erachtens wenig mit dem Inhalt zu tun.

3/5 ⭐

In meiner Rezi zu „Flüsterwald – das Abenteuer beginnt” erzähle ich dir, wie mir das Kinderbuch für ältere Kinder gefiel.

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HOLIDAY Reisebuch: Hiergeblieben!

Das Reisebuch „HOLIDAY Reisebuch: Hiergeblieben! 55 fantastische Reiseziele in Deutschland“ von Jens van Rooij erschien am 6. Mai 2020 im Travelhouse Media Verlag. Es führt 55 Reiseziele auf, die, passend zu Corona, in Deutschland besucht werden können.

Inhalt

Van Rooij lädt uns dazu ein, trotz Corona die Welt zu bereisen – und das in Deutschland. Er stellt Orte vor, die exotisch sind und trotzdem in Deutschland besucht werden können, wie z. B. den Mississippi-Dampfer in Hamburg, der jeden Betrachtenden in die USA versetzt. Das Buch teilt Deutschland in einen Norden und einen Süden. Im Nordteil locken 28 Reiseziele, im Südteil 27. Zu jedem Reiseziel findet man GPS-Angaben, einen Link zu Google Maps sowie den Link zur Webseite des Reiseziels. Zusätzlich gibt es eine Karte, die zeigt, an welche fremdländische Sehenswürdigkeit das Reiseziel erinnert, z. B. Mississippi in den USA bei dem Dampfer. Ein beschreibender Text führt in die Besonderheiten des Ziels ein und weshalb dieses besucht werden sollte. Hinzukommen Tipps für Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten. Für Erkundungslustige gibt es zusätzlich weitere Orte oder Sehenswürdigkeiten, die sich in der nahen Umgebung des Hauptreiseziels befinden.

Rezension: „HOLIDAY Reisebuch: Hiergeblieben! 55 fantastische Reiseziele in Deutschland“

Mich konnte das Reisebuch als eBook nicht gänzlich überzeugen. Schön finde ich die Karten, die auf das fremde Land verweisen sowie die Links zu Google Maps und die Zielwebseite. Die Texte sind informativ und machen neugierig. Leider laufen sie im Fließtext, weshalb sie schwer zu lesen sind und unruhig wirken. Hier hätten gern ein paar Absätze gesetzt werden können, auch im eBook! Schade ist auch, dass die Ticketpreise für die Sehenswürdigkeiten fehlen und nur Premiumhotels ab 100 € pro Nacht aufgelistet wurden. Preisbewusste Reisende müssen hier selbst recherchieren.

Insgesamt würde ich mich nach einem anderen Reisebuch als „HOLIDAY Reisebuch: Hiergeblieben! 55 fantastische Reiseziele in Deutschland“ umsehen. Zwar sind die Reiseziele gut recherchiert und der Ansatz, das eigene Land zu erkunden, top. Jedoch schrecken mich die unstrukturierten Fließtexte und der zusätzliche Rechercheaufwand ab.

2/5 ⭐

Sieh dir das Kochbuch „Kochen wie in Japan” an, um die japanische Küche in dein Esszimmer zu holen! Ein spanisches und irisches Gericht zum Nachkochen findest du ebenfalls im Blog.

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Japanisch trifft traditionell deutsche Küche: Das Essen und Trinken in Irland um 1600 unterschied sich kaum von heute. Inklusive Rezept.

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Die Seelen der Kamere

Mit  „Die Seelen der Kamere“  schuf Selina Wilhelm den Abschluss der Sormiedenherz-Dilogie. Der 2. Band erschien am 10. März 2021, wieder über Books on Demand (BoD), und entführt uns wieder in die Welt der Sormieden, in der das begonnene Abenteuer weitergeht.

Inhalt

Gabriel ist losgezogen, um die schwarze Feder der Kameren zu finden, doch als einer der Götter ihn vor dem Unheil warnt, kehrt er mit leeren Händen zurück nach Todora. Hanna wird tiefer in die Machenschaften der Götter verwickelt und schließlich bleibt die Frage: Werden Tori, Gabriel, Drandil und Hanna die Welten der Menschen und Sormieden vor Luriel und den Göttern beschützen können? Zu welchem Preis?

Rezension: „Die Seelen der Kamere“

Wie der Vorgänger glänzt „Die Seelen der Kamere“ mit handwerklichem Geschick und mit einem deutlich besseren Korrektorat als die Erstauflage des 1. Bandes. Wilhelm schaffte es erneut, mich in den Bann zu ziehen, sodass ich statt 50 Seiten plötzlich 150 an einem Stück gelesen hatte. Erfrischend und ungewöhnlich fand ich auch, dass sie uns einen Einblick in das Leben der Figuren gewährt, nachdem die „finale Schlacht“ geschlagen wurde.

Besonders sympathisch waren mir die Figuren, ganz besonders Leora, die ich sofort ins Herz geschlossen und als meine heimliche Protagonistin auserkoren habe. Wenn ihr „Die Seelen der Kamere“ lest, wisst ihr, warum. Außerdem treffen wir auf ein paar Personen, von denen wir zwar bereits gehört, sie aber noch nicht persönlich getroffen haben. Auch werden Zusammenhänge verdeutlicht und Fragen beantwortet, die am Ende des 1. Bandes zu recht offenblieben.

Fazit

Wer den 1. Band mochte, der wird auch den 2. Band mögen. Wer den 1. Band noch nicht gelesen hat, der sollte dies nun tun. Denn die Sormieden-Dilogie ist ein Fantasyroman mit tollen Charakteren (Leora!), einer spannenden Hintergrundgeschichte und einem solide ausgeführten Handwerk. Absolute Empfehlung!

4,5/5 ⭐

 

Vielen Dank an Selina Wilhelm, die mir ihr Fantasy-Baby als Rezensionsexemplar in Obhut gegeben hat.

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Der Gesang des Sturms

Die High-Fantasy „Der Gesang des Sturms“ von Liane Mars erblickte das Licht der Welt ein zweites Mal als Sammelband beim Drachenmondverlag. Der Sammelband wurde am 22. Juli 2020 veröffentlicht; zuvor erschienen beide Bände einzeln im August 2015 im Selfpublishing.

Inhalt

Sirany ist eine Farreyn, die Tochter eines Bauern und hübsch anzusehen. Ihr Lehnherr hat es auf schöne Frauen abgesehen, weshalb Sirany im Dorf versteckt wird. Regelmäßig zieht es sie, an den Wachen vorbei, in den angrenzenden Wald. Dort lassen sich mehrere Krieger aus Assanien nieder, um die sich Gerüchte von Mord und Totschlag ranken. Als Sirany auf dem Weg zum Wald ist, stellt sie einer der patrouillierenden Wachen: Bei dem Kampf um ihr Leben stürzt sie in den Fluss, aus dem sie der Krieger Elendar rettet. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden und eine Anziehung, die beide ins Chaos stürzt …

„Der Gesang des Sturms“ handelt von Liebe, Verrat, Freundschaft und Familienbanden. Es geht darum, über sich selbst hinauszuwachsen und für sich einzustehen – auch wenn dies nicht immer möglich ist. Leider scheint die Prämisse des Bands zu sein: „Du kannst dich noch so anstrengen, am Ende bist du nicht Frau deiner Taten, sondern wirst von Männern herumgescheucht wie Vieh nach Lust und Laune.“

Rezension: „Der Gesang des Sturms“

Erzählt wird die Geschichte um Sirany und Elendar von einem auktorialen Erzähler, der teils mit der eigenen Meinung deutlich in den Vordergrund tritt und Ereignisse voraussagt. Im ersten Band werden hauptsächlich die Ereignisse um die beiden Liebenden aufgegriffen, im zweiten Band treten diese in den Hintergrund und werden andere Figuren der sechs verschiedenen Völker relevant.

Der erste Band bzw. die Hälfte des Sammelbandes haben mir sehr gut gefallen: Die Freundschaft und die zarten Gefühle, die sich zwischen Elendar und Sirany in einer gefährlichen Welt im Kampf um die Vorherrschaft eines Volkes entwickeln, konnte die Autorin feinfühlig dargestellen. Ein Ereignis jagt das nächste, eine Wendung hier und da, die zum Weiterlesen animieren. Im ersten Band fieberte ich mit – bis der zweite Band anbrach und mit den begonnen Regeln brach: Plötzlich wurde nicht mehr aus der Sicht von Sirany und Elendar erzählt, sondern teilten sich zahlreiche Charaktere die Hauptsendezeit. Dadurch verlor ich den Kontakt zu den Hauptfiguren; Siranys Handlungen und Entscheidungen konnte ich zunehmend weniger nachvollziehen, sie standen für mich lose im Raum. Einige Entscheidungen machten mich gar wütend.

Entgegen meiner Erwartung beim Titel „Der Gesang des Sturms“ tauchen weder ein magischer Sturm noch Magie im Allgemeinen auf. Die Fantasywelt wird von sechs Menschenvölkern besiedelt, die mittelalterlich anmuten. Sie reiten auf Pferden oder Ponys und hüten Kühe, Schafe und dergleichen. Dennoch gefiel mir die geschaffene Welt mit den Konflikten, die aus den verschiedenen Kulturen herrührten.

Fazit

Die beiden Teile im Sammelband bzw. Bände der Dilogie möchte ich getrennt betrachten. Der 1. Band gefiel mir sehr gut, machte Lust auf mehr und konnte mich fesseln. Leider schloss der 2. Band nicht daran an, löste die Identifizierung mit den Hauptfiguren auf und lies mich zwischenzeitlich frustriert zurück.

„Der Gesang des Sturms“ kann ich dennoch empfehlen, wenn du in eine Fantasywelt ohne Magie eintauchen möchtest und zahlreiche Erzählperspektiven mit einem auktorialen Erzähler magst.

1. Band: 4/5 ⭐
2. Band: 2/5 ⭐
Insgesamt: 3/5 ⭐

 

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